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Forum für zeitgemässe Ernährung
Sekretariat: Michèle Gaugler-Steiner
Weiherhofstr. 104
4054 Basel
Tel und Fax 061 303 85 14
info@forum-ernaehrung.void@spam.comch

Demeter

Die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise ist eine lebendige Agrarkultur, die auf Impulse von Rudolf Steiner zurückgeht und die strengsten Bio-Richtlinien entwickelt hat.
Der Demeter-Anbau ist sehr arbeitsintensiv. Die Erde will mit speziell hergestellten Präparaten im Rhythmus der Natur gepflegt und gedüngt sein. Damit sich die Tiere wohl fühlen, benötigen sie Aufmerksamkeit und eine Betreuung, die ihrer Art entspricht. Die Kühe dürfen nicht enthornt werden und sind regelmässig auf der Weide. Alle Tiere werden ausschliesslich mit artgerechtem Futter ernährt. Die Kälbchen erhalten einzig die Milch der Mutterkuh und werden nicht mit zugekaufter Ersatzmilch abgetränkt.
Website von Demeter Schweiz: www.demeter.ch
Website von Demeter Deutschland: www.demeter.de

Markthalle Basel

In der Markthalle unter der grossen Kuppel bieten wir die meisten unserer Kochkurse an. Die Kochnische ist schön gestaltet, und am langen Tisch geniessen die Teilnehmenden die gemeinsam zubereiteten Köstlichkeiten!
Übrigens: Die Kochnische kann man auch mieten für private Anlässe.
Die Markthalle ist eine trinationale Plattform für Bio-, Regio- und Saison-Spezialitäten, jeweils am Samstag auf dem Markt, ein Ort für Degustationen, Kochexperimente, neue Nahrungsmittel, traditionelle Verarbeitungsmethoden von Lebensmitteln und vieles mehr!
Mehr zur Markthalle
Mehr zur Kochnische in der Markthalle

Basel VEGAN

Wir sind lokal verwurzelt und engagiert: Wir setzen uns seit 2009 für eine tierfreundliche, ökologische und gesunde Lebensweise in der Region ein. Seit Januar 2014 sind wir als Verein organisiert, um unserem Anliegen einen angemessenen rechtlichen und finanziellen Rahmen zu bieten.
Weitere Infos unter: www.basel-vegan.ch

Birsmattehof in Therwil

Jedes Jahr bietet das Forum für zeitgemässe Ernährung auf dem Birsmattehof einen Kinderkochkurs an!
Der Birsmattehof gehört der Genossenschaft Agrico. Sie ist eine Pionierin der solidarischen Landwirdschaft. 1980 wurde sie gegründet als «Zusammenschluss von Konsumenten und Produzenten». Die noch heute gültige Idee: Gemüsebau in Stadtnähe ohne lange Transportwege. Gärtner, die ihre Produkte zu den Kundinnen bringen, welche ihrerseits wiederum bei den Feld-, Ernte- und Rüstarbeiten mithelfen. Das Ziel ist, gemeinsam an einer ökologischen und sozial vorbildlichen Landwirtschaft zu arbeiten und gesunde und frische Lebensmittel zu essen. Gemüse, wie aus dem eigenen Garten, gemeinschaftlich und professionell angebaut.
Mehr über die Genossenschaft und die verschiedenen Gemüseabos: www.birsmattehof.ch

Bio-Restaurant LANDHOF

Kennen Sie das Bio-Restaurant Landhof in Pratteln noch nicht? Dann haben Sie etwas versäumt und müssen unbedingt mal hingehen. Unter der Woche gibt's täglich ein Mittagsmenu und am Freitag- und Samstagabend ein Gourmetmenu – 100 Prozent bio und sehr fein gekocht. Das engagierte Team ermöglicht zudem Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten den Einstieg in die Berufswelt.
www.landhof-pratteln.ch

Bioterra

Die Schweizer Bioorganisation für Garten, Konsum und Landwirtschaft ist die Pionierorganisation des Biolandbaus in der Schweiz. Sie wurde vor über sechzig Jahre gegründet und ist Gründungsmitglied des grössten Labels in der Schweiz, der Knospe, und Mitglied der Produzentenorganisation Bio Suisse. Dazu unterstützt Bioterra die Biobäuerinnen und Biobauern in der Direktvermarktung ihrer Produkte.
www.bioterra.ch

Die Zeitschrift «bioterra» ist das grösste Schweizer Biomagazin mit attraktiven Geschichten und vielen Tipps zu Biogarten, Biokonsum und Biolandwirtschaft. Mitglieder erhalten die vierfarbige Zeitschrift sechsmal jährlich.

30 Regionalgruppen, überall in der Deutschschweiz vertreten, organisieren Kurse und Veranstaltungen zum Biogarten, Kompostieren und zu gesunder Ernährung. Mit der Regionalgruppe Nordwestschweiz verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit.
www.bioterra-basel.ch

Bio Suisse

Bio in Ihrer Nähe
Ist Ihnen ein saisongerechtes Sortiment wichtig? Suchen Sie den nächsten Bio-Hof in Ihrer Umgebung? Auf www.knospehof.ch finden Sie zahlreiche Bio-Angebote wie Direktverkäufe ab Hof, Märkte etc. in Ihrer Region.
www.knospehof.ch

Bio einkaufen
Neben dem Verkauf von Knospe-Produkten auf dem Hof oder auf dem Wochenmarkt finden Sie ein grosses und stets wachsendes Sortiment im Bio-Fachhandel sowie im Detailhandel: www.echtbio.ch

Website von Bio Suisse: www.bio-suisse.ch

Konsumentenverein Basel und Umgebung

Der «Verein zur Förderung der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise und der assoziativen Wirtschaftsordnung» ist eine regionale Konsumenten-Organisation, die sich für den Konsum von Demeter-Produkten engagiert. Mit gleichgesinnten Organisationen anderer Regionen der Schweiz ist sie im Konsumenten-Verband Schweiz zusammengeschlossen. Dieser ist Partner des Schweizerischen Demeter-Verbands, der die internationale Marke «Demeter» in der Schweiz schützt und pflegt.
Weitere Infos unter: www.konsumentenverband.ch

Koordinationsstelle für Ernährung am Goetheanum

Seit Juni 2016 baut Jasmin Peschke, Ernährungswissenschaftlerin, die Koordinationsstelle für Ernährung am Goetheanum auf. Die Frage, welche Ernährung der Mensch für seine gesunde, seelisch-geistige Entwicklung braucht, schliesst eine Lücke im bisherigen Arbeitsfeld am Goetheanum und in der biodynamischen Bewegung. Die Stelle ist in der Sektion für Landwirtschaft angesiedelt.

Worum geht es? Die Gesundung von Mensch und Erde hört nicht bei der Ernte der Demeter-Lebensmittel auf. Die Verarbeitung (wieviele Zusatzstoffe sind erlaubt, welche Technologie wird eingesetzt), der Handel (fair oder möglichst billig), die Zubereitung (Kochen mit Liebe ist nicht nur ein Sprichwort, sondern schmeckbar) und die Art, wie gegessen wird (Tisch schön gedeckt, in Gemeinschaft), gehören zur Ernährungskultur. Es ist notwendig, das Bewusstsein für solche Zusammenhänge zu wecken. Denn das Essverhalten bestimmt, wie Pflanzen angebaut und Tiere gehalten werden.

Zum Arbeitsprogramm gehören interdisziplinäre Studientage für unterschiedliche Zielgruppen zu Themen wie Ernährung und Erziehung, Ernährungsqualität in der Züchtung, aber auch zu einzelnen Lebensmitteln wie Milch oder Weizen. Bei der Frage von Allergien auf Milch werden zum Beispiel Aspekte von Landwirtschaft und Verarbeitung, Medizin und Pädagogik beleuchtet.

Weitere Informationen auf der Webseite


Verband Ernährung nach den 5 Elementen

Der Verband VE5E ist ein Zusammenschluss der Ernährungsberater/innen nach den 5 Elementen gemäss TCM. Er bietet Weiterbildungen an, veröffentlicht eine Liste der Ernährungsberater/innen, und arbeitet in der Berufspolitik mit zur Anerkennung des «Komplementärtherapeuten Ernährung». Mitglieder können sich in Regionalgruppen austauschen und vernetzen. Auch Schulen können Mitglied im Verband sein und ihre Aus- und Weiterbildungen auf der Website aufschalten.
Weitere Infos unter: www.ernaehrung5elemente.ch

Was ist Bedarfsorientierte Ernährung?

Die «Bedarfsorientierte Ernährung» basiert auf dem Wissen des deutschen Heilpraktikers Heinrich Tönnies (1936–2006) und versteht sich als Synthese aus modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischem Erfahrungswissen.
Erkenntnisse haben gezeigt, dass Ernährung erst dann «bedarfsorientiert» ist, wenn das Essen zum Konsumenten passt wie der Stecker in die Steckdose. Was dem einen gut tut, kann dem anderen schaden, denn jeder Körper hat seine eigenen Bedürfnisse.
Weitere Infos unter: www.boe-verein.ch

Arbeitskreis für Ernährungsforschung

Der deutsche Arbeitskreis für Ernährungsforschung recherchiert, forscht, informiert und publiziert zu Ernährung aus anthroposophischer Perspektive. Zudem bietet er Fachseminare, Vorträge und eine berufsbegleitende Fortbildung zur «Anthroposophischen Ernährung» mit Zertifikat an. Sein «Rundbrief» erscheint viermal jährlich und kann abonniert werden.
Die Website www.ak-ernaehrung.de bietet viele Informationen.

Lebensmittelgemeinschaft Basel

Die Lebensmittel Gemeinschaft Basel www.lebenmittelgemeinschaft.ch ist ein Verein von aufmerksamen und qualitätsbewussten Menschen, die aktiv dem Wunsch nachnatürlichen, sozial verträglichen und weitestgehend regional erzeugten Lebensmitteln nachgehen.
Gemeinsam kreieren die Mitglieder der LGB einen freudebringenden Zugang zu Lebensmittel aus möglichst geschlossenen Kreisläufen und ermöglichen ein entspanntes und sinnvolles Einkaufen mit Begegnung, Vernetzung und Austausch.


Urban Agriculture Netz Basel

Das junge Netzwerk fördert die Erzeugung von Lebensmitteln, Kräutern, Blumen, Nutz- und Medizinalpflanzen durch die in der Stadt Basel und der Agglomeration lebenden Menschen. Der Verein ist den Zielen der lokalen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet und versteht sich als Ausdruck einer zivilgesellschaftlichen Basisbewegung ohne Bindung an religiöse Organisationen, politische Parteien oder wirtschaftliche Branchen- und Sonderinteressen. Er setzt sich ein für den Erhalt von landwirtschaftlich nutzbarem Boden und für die Umnutzung von Boden zur Erzeugung von Lebensmitteln. Dabei erwartet er von seinen Mitgliedern, dass sie sich bei der Erzeugung von Lebensmitteln an den Richtlinien von BioSuisse orientieren.

Auf der Website sind zahlreiche lokale Projekte versammelt, wie zum Beispiel pERLENgarten, Bsetzlinge, StadtHonig und andere mehr.
www.urbanagriculture.ch

Gsünder Basel

Sie möchten etwas für Ihre Gesundheit tun, sich mehr bewegen, Entspannung geniessen, vielleicht auch etwas Neues kennenlernen?
Dann sind Sie bei Gsünder Basel goldrichtig! 
www.gsuenderbasel.ch

Merian Gärten

Das Gartenparadies am Basler Stadtrand: farbig, vielfältig und biologisch bewirtschaftet.
Weitere Infos unter: www.meriangaerten.ch

WWF Region Basel

Klima – keine Zeit zum Warten
Die Schweiz verpflichtete sich 1997 im Klimaprotokoll von Kyoto, den Treibhausgas-Ausstoss bis 2010 um acht Prozent unter den Stand von 1990 zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, konzentrierte sich das Parlament auf das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) und verabschiedete im Jahr 2000 das CO2-Gesetz.
Das Gesetz verlangt, dass die Kohlendioxid-Emissionen bis 2010 um 10% gegenüber 1990 vermindert werden. Es besteht die Möglichkeit, dass der Bundesrat eine CO2-Lenkungsabgabe einführt, wenn die freiwilligen Massnahmen nicht ausreichen, um die Ziele bis 2010 zu erreichen.
Doch die Schweiz ist weit entfernt vom Ziel. Besonders beim Verkehr, der rund einen Drittel der Kohlendioxid-Emissionen verursacht, wachsen die Emissionen ungebremst. Deshalb hat der WWF die Klimainitiative mitlanciert, die bis 2020 eine 30-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990 verlangt.
www.wwf-bs.ch/Klima ist auch kantonal ein Thema. Der WWF Region Basel hat Ergänzungen zum Luftreinhalteplan beider Basel durchgesetzt. Diese müssen aufzeigen, wie die Vorgaben für Treibhausgase und die gesetzlichen Grenzwerte der Luftreinhalteverordnung erreicht werden können. Klimaproblematik und Luftverschmutzung haben viel miteinander zu tun. Denn bei Verbrennungsprozessen entsteht nicht nur Kohlendioxid; häufig werden auch gesundheitlich problematische Luftschadstoffe erzeugt
www.wwf-bs.ch

Juhuii.ch – der kleine Klick zum Freizeitglück

Sind Sie auf der Suche nach Freizeitangeboten, bei denen sich die ganze Familie wohlfühlen kann? www.juhuii.de. Hier entdecken Sie die kinderfreundlichsten Freizeitangebote u.a. auch Kinderkochkurse, Familienferien und vieles mehr!